Datum: 28. Oktober 2019 um 1:35
Einsatzart: H4 – Hilfeleistung 4
Einsatzort: ICE Schnellbahntrasse Langes Feld, Markgröningen
Fahrzeuge: HLF 20-2, MTW
Weitere Kräfte: Bietigheim, Bönnigheim, Bundespolizei, Deutsche Bahn Notfallmanager, Ditzingen, DRK Benneingen, Fachberater Notfallseelsorge, Feuerwehr Ditzingen, Feuerwehr Ludwigsburg, Feuerwehr Schwieberdingen, FF Bietigheim-Bissingen, FF Freiberg (Unterstützung Übungsleitung), FF Kornwestheim (Verpflegung), FF Markgröningen, FF Oberriexingen (Drohne), FF Walheim (Drohne), Gemmrigheim, Ingersheim, Kirchheim, Korntal, Landespolizei, Landratsamt Ludwigsburg, LB-Eglosheim, LB-Neckarweihingen, Leitender Notarzt, Möglingen, Münchingen, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Psychosozialenotfallversorgung (PSNV), Sachsenheim, Schwieberdingen, Sersheim, Steinheim, Tamm, Technisches Hilfswerk (THW), Vaihingen


Einsatzbericht:

Zu einer großangelegten Katastrophenschutzübung wurden die Freiwilligen Helfer der Gerlinger Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag auf die Schnellbahntrasse der Deutschen Bahn nach Markgröningen alarmiert.

Als Übungsszenario wurde ein entgleister ICE angenommen, in dem sich mehr als 170 Insassen befanden. 150 Opfer galt es für die Einsatzkräfte zu Retten und zu Betreuen. Ebenso mussten 20 Tote (bei der Übung als Puppen eingesetzte Dummys) geborgen werden.

Neben den Einsatzkräften der Gerlinger Feuerwehr, die mit dem Einsatzleitwagen und einem Hilfeleistungslöschguppenfahrzeug vor Ort waren, waren ca. 750 Helfer von Feuerwehr, Bevölkerungsschutz, des Technischen Hilfswerks, der Deutschen Bahn und der Landes- und Bundespolizei im Einsatz.

Fotos: Andi Rometsch

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